Was ist die Osteopathie? 

       

Die Osteopathie ist eine Heilmethode, die Ende des 18. Jahrhundert in den USA entwickelt wurde.

Sie wirkt ganzheitlich, das bedeutet, der Osteopath kann bei Funktionsstörungen alle Gewebestrukturen im Körper behandeln, also nicht nur die Knochen, sondern auch Muskeln, Organe, Nerven usw.

Osteopathen erkennen durch den gezielten Einsatz ihrer Hände und durch bestimmte Bewegungstests Störungen und Läsionen am ganzen Körper.

Von besonderer Bedeutung ist das Wissen um selbstregulierende Kräfte im Körper, die bei der Behandlung aktiviert werden.

Besonders gut reagieren Kinder auf die osteopathische Aktivierung und Anregung der selbstregulierenden Kräfte.

Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen festzustellen und zu beheben. Diese können die Ursache von einer Vielfalt an Erkrankungen sein.

Oftmals ist die Behandlung eines Kindes auch vorbeugend eingesetzt. So kann verhindert werden, dass sich aus kleinen Dysfunktionen bleibende Schäden oder Krankheiten entwickeln.