Osteopathie, eine andere Art Medizin zu erleben! 


Die Wurzeln der Osteopathischen Medizin liegen im 18. Jahrhundert.
Der amerikanische Arzt Dr. Still gilt als der Begründer der Osteopathie selbst und wird seit 100 Jahren an amerikanischen Universitäten gelehrt.

Die Wurzeln der Osteopathischen Medizin liegen im 18. Jahrhundert.Der amerikanische Arzt Dr. Still gilt als der Begründer der Osteopathie selbst und wird seit 100 Jahren an amerikanischen Universitäten gelehrt.


Zuerst über England und später über Belgien und Frankreich entwickelte sich nach dem 2. Weltkrieg die Osteopathie in Europa und seit 15 Jahren in Deutschland.
Osteopathie selbst ist eine ganzheitliche Manuelle Behandlungsmethode, mit vielen spezifischen Behandlungstechniken.

Diese spezifische Behandlungstechniken werden von Osteopathen nach einer osteopathischen Analyse auf das entsprechende Krankheitsbild individuell zusammengefügt.
Sind Bewegungen und Beweglichkeit der Gewebe vermindert oder eingeschränkt, so können individuelle Störungen entstehen. Hier finden wir die Ursachen für Krankheiten.


Global werden Osteopathischen Behandlungstechniken in drei Behandlungsarten unterteilt: Mit parietalen Behandlungsmethoden nehmen wir Einfluss auf die Gelenke, den Muskel und seine faszialen Verbindungen.
Unter viszeralen Behandlungstechniken verstehen wir die indirekte und direkte Behandlung von Organen. Das vegetative und zentrale Nervensystem beeinflusst der Osteopath mit kraniosacralen Techniken. Eine Ostepathische Behandlung beinhaltet immer das Zusammenbringen aller osteopathischen Behandlungsmethoden.
Osteopathische Therapien dauern in der Regel 1 Stunde. Eine zweite Behandlung terminiert man nach ca. 7-10 Tagen.
Bei nicht schweren chronisch kranken Menschen benötigt der Osteopath 3-6 Behandlungseinheiten.
 

Wo sind die Grenzen der Osteopathie?


Schwere akute Erkrankungen gehören nicht direkt zum Arbeitsbereich des Osteopathen. Sie können aber begleitend mit behandelt werden.


Osteopathische Behandlungsmethoden finden in folgenden Bereichen ihre Anwendung:


In der Orthopädie
In der Kiefer-Orthopädie
In der Kinderheilkunde
In der HNO Heilkunde
In der Urologie
In der Gynäkologie
In der Internistik